Baby – nicht nur Frauensache

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Baby – nicht nur Frauensache

Schon längst ist die Zeit vergangen, als die Männer noch der Arbeit nach gegangen sind und die Frauen sich
komplett um den Haushalt und die Kinder gekümmert haben. Immer mehr Frauen streben ihrer Karriere nach und
auch immer mehr Väter bleiben zuhause und nutzen die Elternzeit und teilen diese mit der Frau.

Ein riesiger Fortschritt wie ich finde denn die Nähe zu den Babys und Kindern ist genauso wichtig für
den Vater als auch für die Mutter. Das Kind brauch beide Elternteile um eine positive Beziehung aufzubauen.

Windeln wechseln – Übung macht den Meister

Eine gesunde Arbeitsteilung tut jeder Beziehung gut. Ist es im normalen Haushalt oder halt bei der
Babypflege. Wenn der Mann die Windeln wechselt entlastet das die Frau schon ungemein und stärkt
auch den Familienzusammenhalt.

Die Handgriffe sind schnell gelernt und mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt.
Auch der Inhalt der Windel stinkt nicht am Anfang. Später wenn die Babys feste Nahrung und
Brei verzehren, dann kann es schon mal etwas stärker riechen aber daran gewöhnt man sich auch.

Kuscheln – die enge Bindung ist wichtig

Auch das Kuscheln und die enge Bindung ist natürlich wichtig. Bei der Mutter kuschelt das Kind schon während
der Stillzeit. Der Mann kann sich einfach entspannt auf die Couch legen und legt das Baby auf
die freie Brust und kuschelt sich so an den kleinen Sprössling.

Die Wärme und die Nähe zum Vater tut dem Baby gut.

Massagen – keine Angst etwas kaputt zu machen

Viele Väter haben natürlich Angst etwas kaputt zu machen. Diese kleinen Winzlinge soll man
mit seinen „Pranken“ massieren? Viele Hebammen bieten Kurse an, wo die Väter verschiedene
Techniken erlernen können und haben so die Möglichkeit den Kleinen etwas Gutes zu tun.

Auch können durch diese verschiedenen Techniken die Blähungen der Kleinen etwas reduziert werden.
Gerade in den ersten Monaten haben die Kleinen noch mit starken Blähungen zu kämpfen.
Da hilft eine kleine Massage beziehungsweise 1-2 verschiedene Haltegriffe weiter.
Auch hier können Hebammen nützliche Informationen geben. Die Handgriffe erlernt man schnell.

Füttern – Papa kann auch hier helfen

Wenn die Mama nicht mehr selber stillt oder Ihre Milch abpumpt, so kann der Papa jederzeit auch
selbst die Fütterung übernehmen. Auch hier wird das Baby den Bezug zum Vater wahr nehmen was
auch hier besonders wichtig ist. Hier geht es nicht nur um die Muttermilch sondern auch später
um den Brei und die feste Nahrung. Hier ist Papa natürlich immer mit dabei.

Nach dem Füttern sollte man das Baby noch etwas herum tragen und auf das Bäuerchen warten.

gemeinsam Zeit verbringen

Gemeinsame Zeit ist sehr wichtig. Egal ob du dem kleinen Baby eine Geschichte vorliest oder
ein kleines Lied singst, du wirst sehen es wird dir zuhören und die Zeit genießen.
Im Netz findest du viele Kinderlieder die sich reimen. Oder auch wunderschöne Baby Gute Nacht
Geschichten findest du im Netz. Später stelle ich auch nochmal einen Bericht über Lieder und
Geschichten ein.

Körperpflege – baden und eincremen ist wichtig

Auch bei der Pflege ist der Papa gefragt. Und auch hier ist es nicht zu keine reine Arbeit
sondern kann auch ein schönes Badevergnügen werden wenn es in die Badewanne geht.

Achte immer auf die Temperatur beim Baden. Sie darf auf keinen Fall zu heiß sein aber auch nicht
zu kalt. Eine Unterkühlung oder Verbrennung muss auf alle Fälle vermieden werden.

Nach dem Baden sollte das kleine Baby dann gut eingecremt werden.


Autor: Marcel Rübesam

 

Author: mein-erstes-baby

1 thought on “Baby – nicht nur Frauensache

  1. ich finde auch das das gemeinsame Pflegen des Kindes auch zusammen schweißt.
    Sich um Kinder kümmern ist schon lange keine Aufgabe der Frau allein.
    Ich finde es immer schön wenn die Väter auch alle „Aufgaben“ mal übernehmen und sich die Frau
    zurück lehnen kann. So etwas bindet auch. Gruß Ines

     

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